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12.12.2011 - "Bewertung" unseres Equipments, Zubehörs, Ausrüstung ... 16.07.2011 - Das "reisefertige" Auto im Überblick (Modifikationen, Daten, Ausrüstung, Zubehör etc.) 19.04.2011 - Reisefertig und Abgabe im Hamburger Hafen 17.04.2011 - Endlich fertig - und vollgepackt bis unters Dach 03.04.2011 - Ordnung auf dem Dachträger 27.03.2011 - Der Innenausbau - final 25.03.2011 - Weiterer Stauraum 21.03.2011 - Treeslider, Einstiegsleisten und andere Kleinigkeiten 24.02.2011 - Klappbare Sandblechhalter 12.02.2011 - Schnorchel, Fensterschutz und Batterietrennschalter 04.12.2010 - Bodenplatte10.11.2010 - Das Regal - unser Meisterstück 10.10.2010 - Differentialschaden 20.08.2010 - Markise oder Tarp? 21.07.2010 - Es werde Licht ... nun auch hinten 18.07.2010 - Artgerechte Haltung 10.07.2010 - Der Innenausbau schreitet voran 04.07.2010 - Es werde Licht ... 14.06.2010 - Dämmung und Bodenplatte 05./06.06.2010 - Bad Kissingen die Zweite 24.05.2010 - Staunetze und weitere Kleinigkeiten25.04.2010 - Separater Verbraucherstromkreis 17.04.2010 - Doppelbatterie-System 05.04.2010 - Keine Einblicke mehr ... 24.03.2010 - Unsere neuen KÖNIG-Sitze sind fertig 10.02.2010 - Neue Hecktürverkleidung - Küchenboard 26.09.2009 - Der erste Entwurf unseres Innenausbaus 17.09.2009 - Der Innenausbau ... 23.08.2009 - Es kann wieder regnen, hoch lebe der neue Wischermotor 04.07.2009 - Neue Reifen und ein kleines Facelifting 12./13.06.2009 - Bad Kissingen und unser Dachzelt 08.06.2009 - Endlich ein wenig Ordnung … unsere BW-Alukisten sind da ... 16.05.2009 - Die ersten „Verschönerungen“ 12.05.2009 - Gesucht und gefunden: UNSER LANDY 12.12.2011 - "Bewertung" unseres Equipments, Zubehörs, Ausrüstung ... Mittlerweile sind wir 40.000 km
gefahren; auf Schotterpisten, mit Schlaglöchern versehenen Wellblechpisten,
Sand, steinigen Wald- und Forstwegen, matschigen Lehmstraßen und eben auch ein wenig
auf normalen Straßen. Eine extreme Belastung: für Mensch, Auto und das gesamte
Equipment.
Wir haben es uns im Vorfeld nicht leicht gemacht mit der Wahl unseres Zubehörs. Gut, aber bezahlbar sollte es
sein. Praktisch, nützlich und lang haltend. Da so eine Reise eine extreme
Herausforderung ist, haben wir uns gedacht, dass es Sinn machen würde, unser
Equipment (siehe Ausrüstungsliste) bis zum Ende der Reise zu bewerten;
zumindest werden wir es versuchen. Sollte im Vorfeld jemand
interessiert sein an unseren bisherigen Erfahrungen mit irgendwelchen Teilen
oder dem Auto selbst, dann freuen wir uns natürlich über emails und werden
versuchen, bereits jetzt unsere Erfahrungen weiterzureichen. Denn es haben sich
bereits jetzt Dinge als nicht wirklich „benötigt“ herausgestellt; andere Dinge
haben sich schon jetzt mehr als bewährt … 16.07.2011 - Das "reisefertige" Auto im Überblick (Modifikationen, Daten, Ausrüstung, Zubehör etc.) Der aufmerksame Leser wird sicherlich in den letzten 2 Jahren unsere Umbaumaßnahmen am Auto verfolgt haben. Da dies in den Berichten aber immer nur häppchenweise dokumentiert worden ist, wollen wir an dieser Stelle mal eine Auflistung bzw. eine Übersicht über unser „finales“ Fahrzeug inkl. Modifikationen, techn. Daten, Zubehör, Ausrüstung etc. geben.
Basisfahrzeug: Sonstiges (Modifikation, Werkzeug etc.): - Kanisterhalter für 2 x 20 Liter oder optional 4 x 20 Liter (Selbstbau) - 2 x 20 Liter Kanister (Autozubehör) - Doppelzylinderkompressor 10 Bar - BW-Alu-Kiste 60 Liter (für Lebensmittel) - Serviceluke für Dieselpumpe (Selbstbau) - Garmin Nüvi und viele viele Papierkarten - jede Menge Werkzeug - und noch mehr Ersatzteile für den Landy 05.07.2011 - Steinschlag Nachdem uns gleich ziemlich am Anfang der Tour ein richtig dicker Stein von der Gegenspur entgegengeschleudert worden ist und uns zum Glück nur am Nummernschild (oben am Träger befestigt) getroffen hat und uns hier eine gute Delle beschert hat, hatten wir diesmal weniger Glück. Wieder ein Stein - aufgewirbelt von einem entgegenkommenden Truck. Steinschlag mitten auf der Scheibe. Um zu verhindern, dass sich die Risse weiter ausbreiten, lassen wir den Schaden "flicken". Das Ergebnis ist ganz zufriedenstellend und gibt uns ein wenig das Gefühl der Sicherheit.
18.06.2011 - Zweite Wartung So,
die ersten 10.000 km sind knapp gefahren und die „zweite
Wartung“
stand an. Wir überprüfen regelmässig brav
alle Flüssigkeiten, damit es nicht
irgendwann mal zu bösen Überraschungen kommt.
Zusammen mit der zweiten Wartung
haben wir auch das Fett in den Homokineten überprüft,
alles in Ordnung. Ab und
zu klopft der Wagen zwar ein wenig eigenartig, aber nur wenn er kalt
ist. Wir
denken, das liegt am Diesel hier. Oder an der Höhe - oder
vielleicht an beidem? Hier
in den Rockies haben wir festgestellt, dass uns –
gefühlt – ein wenig Leistung
fehlt und der Wagen extrem rußt. Also haben wir den
Umgebungsdruckfühler gereinigt
und nun ist alles wieder in Ordnung. Zusätzlich haben wir uns vor einiger Zeit dazu entschlossen unseren bisher ungenutzten Reservereifen mit laufen zu lassen; ihn also im rotierenden System zu wechseln. Das bringt insgesamt mehr Laufleistung und da wir spätestens nach unserer Tour die Reifen sowieso komplett wechseln müssen und andere Reifen verwenden werden, würden wir einen im Prinzip neuen Reifen ersetzen – und das macht in unseren Augen keinen Sinn. 24.05.2011 - Erste Wartung Wir
haben den ersten Tag in Montreal dazu genutzt eine erste kleine
"Wartung" an unserem Auto vorzunehmen nach den ersten 3.000 km. Das
Wetter hat zum Glück
auch mitgespielt. In den Highlands haben wir festgestellt, dass der
Wagen bei starkem Bremsen nach links zieht. Um weitere Probleme zu
vermeiden, wollten wir das natürlich beseitigt haben. Auf
Anraten
per Ferndiagnose von Peter Baus haben wir die Bremsbeläge der
Fahrerseite mit denen der Beifahrerseite getauscht und
umgekehrt.
Nach weiteren Bremsungen zog der Wagen nun in die andere Richtung.
Somit war klar, dass das Problem bei den Belägen lag - zum
Glück. Also haben wir vorne die Bremsbeläge (sind
trotz gutem
Aussehens wohl verhärtet gewesen) gegen Neue getauscht. Des
Weiteren haben wir Kardanwelle und Steckachse neu abgeschmiert.
23.05.2011 - Versenkt! Unser erster Ausflug in die
Wildnis („Oh, das sieht
aus, wie eine Abkürzung zu unserem Ziel, da fahren wir mal
lang, um unseren
GPS-Empfänger zu testen und ein wenig zu üben
…“) endete unsanft. Das
Gelände war am Anfang noch gut zu fahren, doch bald wurden die
Wege immer unwegsamer,
holpriger und plötzlich war es vorbei. Der Wagen neigt sich
zur Seite und wir
stehen. In einem unterirdischen Wasserlauf. Bis zum Rahmen eingetaucht
in
Matsch. Da ging nichts mehr. Also anpacken, freischaufeln, Sandbleche drunter und raus (ganz so einfach war es zwar nicht, aber wir sind dank der Sandbleche alleine wieder rausgekommen).
11.05.2011 - Abgeholt Wir haben unseren Landy endlich wieder. Die ganze Prozedur mit Spediteur, Zoll und Hafen hat keine 2 Stunden gedauert. Vor allem die Mitarbeiter im Hafen waren super freundlich. Es gab keine Probleme oder Beschädigungen (mal abgesehen vom Wasser im Inneraum, aber das Auto stand ja jetzt auch knapp 4 Tage im Dauerregen) und irgendwie ist das Auto sauberer als vorher gewesen. Der Zoll hatte bei der Inspektion auch nichts auszusetzen und somit kann es jetzt losgehen. 02.05.2011 - ... auf See ... Nachdem wir ja jetzt bereits fast 2 Wochen ohne Auto sind, hat es uns interessiert, wo sich denn unser Landy im Moment befindet. Nach jeweils einem Zwischenstopp in Frankreich und England ist jetzt endlich der Kurs in Richtung Kanada eingeschlagen.
19.04.2011 - Reisefertig und Abgabe am Hamburger Hafen Nach langer Vorbereitungsphase und unzähligen (!!!) Arbeitsstunden am Auto läuft nun langsam der Countdown bis es losgeht am 11. Mai 2011. Wir haben am Dienstag (19.04.2011) unser Auto nach Hamburg in den Hafen - genauer gesagt in den Terminal O´Swaldkai - zur Verschiffung gebracht. An dieser Stelle möchten wir auch Seabridge ganz recht herzlich danken. Die Betreuung und Beratung im Vorfeld war super und freundlich und auch das zugeschickte Informationsmaterial ist sehr umfangreich gewesen. Die Abgabe im Hafen war mehr als einfach und unsere Aufregung war absolut fehl am Platz. Zuerst erfolgt die Anmeldung im Terminal. Hier bekommt man seinen Passierschein für die Einfahrt in den Hafen. Daraufhin wird das Auto in den Hafen gefahren. Hier gibt es eine Bestandsaufnahme (d.h. vorhandene Schäden und Kratzer werden aufgenommen und dokumentiert). Dann bekommt man seine Papiere zurück, verlässt den Hafen, geht zurück zum Terminal und das war es auch schon. Die ganze Prozedur hat ca. 1 Stunde gedauert. Wie hat es der Zollbeamte so nett genannt? Ein „Rundum-sorglos-Paket“; da können wir nur zustimmen. Ende der Woche legt das Schiff in Richtung Halifax ab und wir hoffen, dass die Abholung genauso stressfrei ablaufen wird. 17.04.2011 - Endlich fertig - und vollgepackt bis unters Dach Ja,
endlich ist es soweit: wir sind fertig! Unglaublich, aber wahr, nach
fast zwei Jahren. Wir haben noch
den Rest Sicherheitsfolie verklebt und den
Spriteinfüllschlauch
gewechselt, da der Jetzige schon recht porös gewesen ist. Und
dann
wurde gepackt – voll bis unters
Dach. Nun ja, ganz so schlimm ist es nicht, aber die Ersatzteile nehmen
doch
schon sehr viel Platz weg und daher wurde es ein bisserl eng in unseren
Landy-Staufächern. Dann
habend wir das Auto von innen nochmal gründlich gereinigt.
Somit haben wir
wirklich unser Bestes getan, um unser Auto auf die kommende Zeit
vorzubereiten. Morgen
geht es in Richtung Norden und am Dienstag geben wir das Auto dann im
Hamburger
Hafen ab. 10.04.2011 - Finale Arbeiten ENDLICH!
Wir haben uns den finalen Arbeiten gewidmet. Dazu gehörten der
Ölwechsel inkl. Filterwechsel, Unterbodenschutz und
Hohlraumversiegelung. Der Wagen sieht jetzt aus wie neu. Zum Schutz der
Scheiben haben wir dann zusätzlich noch alle
zugänglichen
Scheiben mit Securlux-Folien der Firma Foliatech beklebt. So sollte der
schnelle Zugriff durch Einschlagen der Scheiben ausgeschlossen
sein.
03.04.2011 - Ordnung auf dem Dachträger Unser Dachträger ist ja bis jetzt immer recht leer gewesen. Bis auf das Rohr für Tarp und Stangen vorne und das Zelt hinten hatten wir nichts auf dem Dach. Es standen nur noch der Kanisterhalter, die Auffahrkeile und die Schaufel an. Alles kein Problem bei der noch zur Verfügung stehenden Fläche. Nachdem wir uns aus Kostengründen allerdings entschieden haben, das Reserverad hinten an der Tür zu lassen und im Notfall auf den Träger zu legen, sieht das ein wenig anders aus. So ein Rad ist doch ziemlich groß. Also komplett umdisponiert, damit alles passt. Das Rohr an die Seite, Kanisterhalter und Auffahrkeile ganz nach vorne. Somit ist genug Platz für das Rad und auch weiterhin genug Platz für unsere „Sonnenterasse“ vor dem Zelt (solange das Rad nicht auch oben liegt). Dann haben wir das herrliche Wetter am Wochenende noch dazu genutzt, um sämtliche Filter und den Spanner für den Antriebsriemen zu wechseln. Somit wird die to-do-Liste – zum Glück – immer kürzer … 27.03.2011 - Der Innenausbau - final Wir
haben uns mit unserem Innenausbau viel Zeit gelassen, da wir uns lange
nicht im Klaren darüber gewesen sind, wie wir unsere
Wünsche
und Ideen umsetzen sollen. Uns war es ja beim Innenausbau wichtig, dass
wir den maximalen Stauraum bei minimaler Größe
rausholen und
dass der Innenausbau flexibel ein- und ausgebaut werden kann.
Unser Innenausbau besteht im Prinzip aus einem Regal (Radkasten Fahrerseite), einer Seitenkiste (Radkasten Beifahrerseite) und der vorderen Kiste. Alle drei Teile können unabhängig voneinander und in kürzester Zeit ein- und ausgebaut werden. Zusätzlich ist die Bodenplatte zersägt, um so auch schnell an die Revisionsklappe zu kommen, wenn die Dieselpumpe einmal streiken sollte. Der "ausgesägte" Teil der Bodenklappe kann als Auflage benutzt werden, damit man auch im Auto schlafen kann. Für uns ist somit die optimale Lösung gefunden ... 25.03.2011 - Weiterer Stauraum Stauraum
ist immer gut; vor allem, wenn er keinen bzw. nicht wirklich Platz
wegnimmt.
Bei einem Freund haben wir etwas gesehen, was wirklich super ist. Der
Radkasten
auf der Fahrerseite ist wirklich groß und nicht genutzt. Hier
passt hervorragend
ein handelsüblicher PE-Vierkantkanister rein. Der Kanister ist
sehr stabil und
hat eine große Öffnung. Somit können hier
auch größere Sachen untergebracht
werden. Von außen fällt der Kanister so gut wie gar
nicht auf und er ist recht
schnell und einfach montiert. 21.03.2011 - Treeslider, Einstiegsleisten und andere Kleinigkeiten Nachdem hier schon
lange nichts mehr geschrieben worden ist, kommt es eine kleine
Zusammenfassung
dessen, was wir in letzter Zeit getan haben. Anfang März sind
wir in
Heiligenberg bei der Firma Entreq gewesen. Hier sind in
mühevoller Kleinarbeit
unsere Treeslider an unser Auto angepasst worden. Diese haben wir dann
unmontiert mit nach Hause genommen und haben sie zum Sandstrahlen und
zum
Beschichten gegeben. Nach knappen 2 Wochen hatten wir sie dann endlich
zurück.
Trotz vorheriger Anpassung mussten wir noch ein wenig nacharbeiten, bis
sie
dann gepasst haben. Ab sofort werden sie die Leute, die ihre
Türen immer in
unsere Seite gehauen haben beim Öffnen ganz schön
ärgern. Dank der Treeslider
haben wir nun auch einen vereinfachten Zugriff auf unseren
Dachträger, da diese
einen bequemen und sicheren Stand gewährleisten. Während unseres
Urlaubs auf Sardinien mussten wir wieder mal feststellen, dass die von
Land
Rover verwendeten Gummi-Dichtungslippen unten an der Tür nicht
wirklich etwas
bringen. Wir hatten ordentlich Staub und Dreck im Auto. Aber auch das
wird sich
ab sofort ändern, denn wir haben jetzt richtig schöne
Türeinstiegsleisten (ebenfalls von Entreq).
Dreck und Wasser haben jetzt keine Chance mehr. An dieser Stelle
möchten wir Herrn Boecking von Entreq nochmals ganz recht
herzlich danken für
seine Geduld, seine aufgewendete Zeit und seine tatkräftige
Unterstützung. Wir
werden durch ihn und seine Produkte unsere Tour weit sicherer und
komfortabler
in Angriff nehmen können. Neben den beiden größeren Veränderungen haben wir den Antriebsriemen noch gewechselt, da sich dieser langsam aufgelöst hat. Und ein Türscharnier an der vorderen Tür ist gewechselt worden. Das war allerdings wieder eine der vielen Situationen, an denen wir Hammer und sonstige spitzen Teile ganz weit weg legen mussten. Das neue Scharnier hat nicht die gleiche Lochtiefe wie das Vorherige. Somit sind die Schrauben zu kurz gewesen. Nach einigen Modifikationen hat sich dann letztendlich die Tür nicht mehr wirklich gut schließen lassen. Also wieder alles ab und neu eingestellt. Ja, bei einem Land Rover macht man nicht mal eben schnell etwas … 25.02.2011 - Expeditionscheck Heute haben wir den finalen Expeditions-
und Technikcheck vor
der Reise bei dem Landyfachmann unseres Vertrauens, der
Fa.
Allrad Baus im hessischen Hasselroth durchgeführt.
Die Bremsen wurden überprüft und wenn nötig
ersetzt; die ausgeschlagenen
Steckachsen der Hinterachse ersetzt, und alle weiteren
Verschleißteile wenn
nötig ersetzt, alle Flüssigkeiten
überprüft und noch einmal alles
gefettet und geölt. 24.02.2011 - Klappbare Sandblechhalter Wir haben unsere Sandblechhalter Marke Eigenbau nun gegen klappbare Halter der Marke Entreq getauscht. Hiermit gewinnen wir eine universelle, schnell verfügbare und stabile Ablagefläche in Form von Sandblechen, denn die Halter lassen sich dank der Kipp-Sperrriegel schnell und einfach mit einem Griff nach unten klappen. 12.02.2011 - Schnorchel, Fensterschutz und Batterietrennschalter Wir
haben uns letztendlich nun doch für einen Schnorchel
entschieden. Der
ausschlaggebende Punkt ist unser Sardinien-Urlaub gewesen, da wir
feststellen
mussten, dass unser super Lufi von K&N nach nur drei Wochen
Insel total zugesetzt
war. Damit wir allerdings nichts an Leistung verlieren, haben wir im
gleichen Atemzug
den Luftansaugtrakt von bisher ca. 50 mm auf 80 mm
vergrößert. Bisher haben wir
keinen erhöhten Verbrauch oder einen Leistungsabfall bemerkt.
14.01.2011 - Kanisterhalter Der
Kanisterhalter ist fertig; er bietet Platz für 2 liegende 20l
Kanister bzw. 4 stehende Kanister. Material: Alu-Riffelblech. Er wird
dann einfach auf den Dachträger geschraubt.
06.01.2011 - Standheizung Unsere Standheizung
(Eberspächer Airtronic D2) ist eingebaut und läuft.
Wir haben uns
ja erst relativ spät für eine Standheizung
entschieden und mussten somit einen
sinnvollen Platz finden, an dem sie noch eingebaut werden kann, da der
komplette Innenausbau ja schon umgesetzt gewesen ist. Letztendlich gab
es
eigentlich nur einen Platz: auf dem Radkasten und somit im Regal
verstaut. Da die
Standheizung recht weit am Rand steht ist noch genug Platz im unteren
Regalfach.
Die Warmluft ist durch den Standort auch relativ zentral positioniert.
Nach den ersten
Probeläufen sind wir begeistert. Es wird
relativ schnell kuschelig warm im Auto. Die Kabel laufen komplett im
Auto. Der
Tankentnehmer ist mittels einem Alurohr einfach im durchgeschnittenen
Tankschlauch eingesetzt. 04.12.2010 - Bodenplatte Wir
haben den hinteren Teil der Bodenplatte nun doch zersägt. Bis
dato
hatten wir die Entscheidung immer vor uns hergeschoben bzw. uns dagegen
gesträubt, die Platte zu zersägen. Da wir nun aber
vor der
Entscheidung standen, wie wir unseren weiteren Innenausbau gestalten
möchten - gerade im Hinblick auf die
Schlafmöglichkeit im
Auto - hatten wir nur 2 Optionen: entweder die Platte zu
zersägen
oder eine 2. Platte auf die vorhandene Bodenplatte zu legen. Weiteres
Gewicht in Form einer weiteren kleinen Platte erschien uns nicht als
sinnvoll. Die jetzt zersägte Platte bietet auch den Vorteil,
dass
wir so einfach an die noch ausstehende Serviceklappe kommen, sollte die
Dieselpumpe doch mal ihren Geist aufgeben.
10.11.2010 - Das Regal - unser Meisterstück Ja, unser Regal … das gute
Stück; bei dem wir überlegt
hatten, es vor dem Urlaub noch schnell an einem Tag zu bauen. Wir haben
uns
dann aber dagegen entschieden, was wohl auch gut gewesen ist.
Letztendlich ist
das, was wir jetzt gebaut haben wohl Version 5 oder 6 und unterscheidet
sich doch
ein wenig von der ursprünglichen Version. Wir mussten immer
wieder feststellen,
dass das, was wir uns ausgedacht und theoretisch konzipiert hatten,
nicht umsetzbar
gewesen ist, bzw. wir zu viel Platz verloren hätten oder es
einfach nicht in
den Landy gepasst hat. Also haben wir uns für eine ganz
einfache und schlichte
Version entschieden. Das Regal ist nach hinten hin offen und das Auto
bildet
somit die vierte und abschließende Seite. Der nächste Punkt sind die
Türen gewesen. Türen, die als
kleiner Tisch oder Ablagefläche verwendet werden
können wären toll. Auf der
anderen Seite sollten uns gerade im unteren Bereich, in dem
Töpfe und Kocher
untergebracht sind, die Türen nicht behindern, wenn man im
Auto sitzt und die
Sachen herausholen möchte. Also haben wir uns unten
für Schiebetüren und in der
Mitte für herunter klappbare Türen entschieden.
Für den oberen Bereich sind 3 RAKO-Kisten
vorgesehen. Auf dem Regal selbst ist noch Platz für
Kleinigkeiten. Das Regal ist auf dem
mit Holz verkleideten Radkasten
befestigt und zusätzlich im oberen Bereich direkt mit dem Auto
verschraubt.
Dies bietet genügend Stabilität und schafft insgesamt
eine Menge zusätzlichen
Stauraum. 26.10.2010 - Neue Federn Während unseres
Urlaubs im September
mussten wir feststellen, dass sich unser Auto auf Grund der
Laufleistung und
wohl auch vor allem auf Grund der Zuladung doch ein wenig weich
fährt und
gerade hinten ziemlich weit unten hängt. Da wir mit unserem
originalen Federn
eigentlich sehr zufrieden sind und um unser Budget nicht weiter zu
strapazieren
haben wir uns für die originalen HD-Federn entschieden. Nach dem Einbau
fährt sich der ganze Wagen
nun wieder ein wenig straffer und wir haben vor allem ein wenig
Bodenfreiheit
gewonnen. 19.10.2010 - Kleinigkeiten Irgendwie hat uns in den
letzten Wochen ein
wenig die Motivation gefehlt, größere Dinge am Auto
in Angriff zu nehmen. Wir
haben Anfang Oktober einen sehr interessanten und hilfreichen
Schrauberkurs bei Allrad Baus gemacht. Dann kam
unerwartet der Schaden am Differential und somit
waren uns für gut 1,5 Wochen sowieso die Hände
gebunden. Also haben wir
konzeptionell gearbeitet und uns mit vielen Kleinigkeiten
beschäftigt. Wir haben endlich
unseren Feuerlöscher
montiert und die hinteren Streben für die
Rücksitzbank nun doch entfernt
(Hauptgrund ist, dass unser Regal durch die Strebe nicht so wie geplant
umsetzbar ist). Dadurch gewinnen wir doch einiges mehr an Platz, was
uns gar
nicht bewusst gewesen ist. Am Wochenende soll es aber endlich mit dem
noch
fehlenden Regal für den Innenausbau weitergehen.
10.10.2010 - Differentialschaden Ja, es kommt immer
unerwartet und ungelegen
und vollkommen plötzlich. So auch bei uns. Mit einem Schlag
hat sich unser
vorderes Differential (Bruch der Achse des Planetengetriebes)
verabschiedet. Dies hat uns ein wenig frustriert. Da wir
unseren Landy aber in guten Händen wissen, hat es nicht ganz
so weh getan.
Jetzt haben wir ein neues, gebrauchtes Differential und die
Schwachstelle ist
auch mit behoben worden.
19.09.2010 - Probelauf Unser
diesjähriger Sommerurlaub sollte ganz unter dem Motto
„Probelauf - mal sehen, wie wir zurecht kommen“
stehen. Wir
haben
versucht, alles möglichst weit voranzutreiben und auch von der
Ausrüstung her,
schon möglichst viel anzuschaffen. Allerdings mussten wir
schnell
feststellen,
dass wir den Innenausbau nur in einer unüberlegten
Hau-Ruck-Aktion
fertig
bekommen hätten. Also haben wir uns für den letzten
Teil mit
einem Provisorium
aus 2 Kisten begnügt. Und
dann ging es Ende August los – über
Österreich nach Südtirol; an den Gardasee,
und weiter nach Genua. Von dort mit der Fähre nach Sardinien
und zurück über
den Lago Maggiore und die Schweiz. Nach den ersten beiden Tagen haben
wir
festgestellt, dass wir unbedingt unser Regal für die
Küchenutensilien noch
bauen müssen, da das ewige „Kiste rein –
Kiste raus“ schon nervig gewesen ist.
Auch ist die Liste mit zu verbessernden Kleinigkeiten immer
länger geworden.
Aber dafür ist der Urlaub ja gedacht gewesen. Alles in allem
müssen wir nach 3
Wochen rückwirkend sagen, dass wir mehr als zufrieden sind.
Unser Innenausbau
und die Aufteilung haben sich als optimal herausgestellt. Am letzten
Abend
haben wir das Essen sogar im Auto zubereitet und auch im Auto gegessen.
Im Auf-
und Abbauen des Dachzeltes sind wir mittlerweile
rekordverdächtig schnell. Und
Dank der Entscheidung ein Tarp zu nehmen sind wir auch recht flexibel
gewesen.
So konnten wir tagsüber alles unter dem an Bäumen
abgespannten Tarp belassen
und mit dem Auto herumfahren. Ach ja, einen kleinen Reisebericht gibt
es hier. 20.08.2010 - Markise oder Tarp? Wieder
so eine Grundsatzfrage und eine für uns schwierige
Entscheidung. Nachdem wir
auf der Abenteuer Allrad verschiedene Markisen gesehen hatten, stand
unsere
Entscheidung eigentlich schon recht fest. Allerdings hatten wir mit dem
Preis
dann doch ein Problem. Und so haben wir angefangen, uns zu fragen, was
wir denn
eigentlich möchten, bzw. was uns denn wichtig ist. Oberste
Priorität: Schatten,
bzw. UV-Schutz. Zweiter wichtiger Punkt: Flexibilität. Somit
haben wir unsere
„Markisenentscheidung“ über den Haufen
geworfen und angefangen, uns mit Tarps
auseinanderzusetzen. Aber irgendwie haben wir kein Tarp gefunden,
welches
optimal an unseren Dachträger passt und uns von der
Größe her gefällt. Also
haben wir weiter recherchiert. Nach vielem hin- und herprobieren haben
wir uns
dann ein auf unsere Bedürfnisse angepasstes Sonnensegel
fertigen lassen. Dieses
bietet UV-Schutz, ist stabil und flexibel einsetzbar. Befestigt wird es
direkt
am Dachträger (beidseitig möglich). Damit wir es
schnell und einfach zur Hand
haben, haben wir auf den Dachträger ein Rohr montiert, welches
genug Platz für
das gerollte Sonnensegel, die Stangen und Leinen bietet.
21.07.2010 - Es werde Licht ... nun auch hinten Da
ja nun auch die eigentlichen Rückscheinwerfer des Landys nicht
wirklich viel bringen, haben wir nun
auch noch einen separaten Rückscheinwerfer an unseren
Träger gebaut. Dieser
leuchtet eine vernünftige Fläche aus, ist
schön kompakt und robust gebaut und gibt uns so im
Gelände mehr
Sicherheit, wenn es denn mal rückwärts geht oder wir
einfach mal Licht
brauchen, um hinter dem Auto etwas aufzubauen.
18.07.2010 - Artgerechte Haltung Nach
über einem Jahr haben wir unseren Landy nun das erste Mal ein
wenig artgerecht
gehalten und ihn durch das Gelände gescheucht. Einfach, um mal
ein Gefühl dafür
zu bekommen, was denn eigentlich möglich ist. Da wir ja nun
sowohl der
Dachträger als auch das Dachzelt montiert haben, ist dieser
Test auch relativ
realistisch gewesen (gut, der Innenausbau fehlt noch, aber mehr Sorgen
haben
uns eigentlich die Dachlast und der Schwerpunkt gemacht).
Anfänglich mussten
wir uns doch überwinden aber mit der Zeit hat es mehr und mehr
Spaß gemacht, so
dass wir den kompletten Nachmittag genutzt haben, um unseren Landy
bergauf und
bergab zu fahren. Aber ehrlich gesagt, ist er wahrscheinlich nicht mal
annähernd an seine Grenzen gestoßen. Für
uns allerdings war es eine gute
Erfahrung zu wissen, dass wir wahrscheinlich ohne Probleme jede
Hürde nehmen
werden können.
10.07.2010 - Der Innenausbau schreitet voran Nachdem
wir uns ja nun wirklich lange genug vor dem Innenausbau
gedrückt haben, oder es
einfach nicht angegangen sind, weil wir nicht so recht wussten, was wir
eigentlich wollen, haben wir uns nun doch gewagt und uns an die
Gerüste für
unsere Kisten gemacht. Auch hier haben wir wieder einmal gemerkt, dass
man
immer dazulernt. Die ersten Schritte sind doch ein wenig schwer
gefallen, da
hier ja schon relativ „endgültige“
Entscheidungen bezüglich der Größe und
Höhe
fallen. Aber mit jeden Stück wurde es einfacher und besser.
Wir haben uns für
unser Gerüst für Alu-Vierkantroht 2,5x2,5 cm
entscheiden. Verbunden wir alles
mit Steckverbindern aus der Aquaristik. Mit diesem System ist man sehr
flexibel
und es ist vor allem einfach zusammenzubauen.
04.07.2010 - Es werde Licht ... Wir haben ja so ziemlich gleich nachdem
wir das Auto gekauft
hatten, die Originalscheinwerfer gegen Klarglasscheinwerfer getauscht,
weil
eine normale Taschenlampe weiter leuchtet als die original verbauten
Schweinwerfer.
So sieht man wenigstens ein bisserl was bei Nacht. Aber auch das ist
nicht
wirklich genug, wenn man im Gelände ist. Also mussten
Zusatzscheinwerfer her.
Da bei uns die Scheinwerfer bedingt durch die Klimaanlage nicht auf die
Stoßstange passen, blieb nur der Dachträger. Und da machen sie sich ziemlich gut. Entschieden haben wir uns für die Luminator Compact von HELLA inkl. Osram Nightbreaker. Der erste Lichttest im Feld war sehr vielversprechend. Nachdem wir die Zusatzscheinwerfer dann allerdings wieder ausgeschaltet hatten, da es dem Gegenverkehr eigentlich nicht zumutbar ist, hatten wir mit den normalen Scheinwerfern wieder das Gefühl im Dunkeln zu stehen. Aber jetzt haben wir ja jederzeit die Möglichkeit auf einen Schalter zu drücken und … es werde Licht …
14.06.2010 - Dämmung und Bodenplatte Nachdem wir uns ja – als wir unseren Himmel heruntergenommen hatten – dazu entschlossen haben, diesen nicht zu dämmen, haben wir uns bei den Radkästen und dem hinteren Teil des Autos dazu entschlossen. Als erstes wurde also der Teppich entfernt. Dann wurde auf den Radkästen akribisch der Reimo Isolator verklebt. Dieser lässt sich zum Glück hervorragend schneiden und verarbeiten. Der Innenraum gestaltete sich einfacher, da es hier eine große Fläche ist. Dann haben wir die Bodenplatte zugeschnitten (Siebdruck 12 mm). Allerdings auch in zwei Teilen. Da wir im Moment noch nicht zu 100% wissen, die Gestaltung des Innenausbaus größenmäßig werden soll, haben wir hier ein wenig Spiel gelassen. D.h. wir können die beiden Teile auch später noch auf die richtige Länge zuschneiden und miteinander verbinden. Wenn man hinten nun eine große ebene Fläche hat, wirkt der Innenraum gleich ganz anders. Nun wollen wir langsam den Innenausbau in Angriff nehmen.
An der Messe in Bad Kissingen mussten
wir doch mal wieder
erschreckt feststellen, wie schnell die Zeit vergeht. Das letzte Jahr
ist
geradezu verflogen. Obwohl wir dieses Jahr bereits zum zweiten Mal in
Bad
Kissingen gewesen sind, ist es dennoch eine Premiere gewesen. Und zwar
für
unser Dachzelt, was ein Jahr lang verwaist im Keller stand. Kurz vor
knapp
haben wir noch ein paar Helferlein gefunden, die uns geholfen haben,
den
Dachträger samt Dachzelt aufs Auto zu setzen. Nicht gerade
leicht. Im Vorfeld
musste leider auch die Reling unseres Dachträgers dran
glauben. Da diese nicht
mehr abschraubbar gewesen ist, musste sie eben abgeflext werden. Ansonsten ist es wieder ein wunderschönes Wochenende bei herrlichem Wetter mit vielen netten Leuten gewesen. Und es hat das Fernweh geschürt, wenn man die vielen Geschichten der Messebesucher hört und die Autos sieht, die schon viel von der Welt gesehen haben ...
24.05.2010 - Staunetze und weitere Kleinigkeiten Um weiteren Stauraum für Kleinigkeiten zu schaffen, haben wir passgenaue Staunetze anfertigen lassen, welche wir direkt unter dem Himmel befestigt haben. Unsere kleinen Seitenfenster im Dach haben wir einfach mit dem noch vorhandenen Verdunklungsstoff zugemacht. Da wir den Himmel im Zuge der Kabelverlegung sowieso abgenommen hatten, hat sich diese Option angeboten. Bei Bedarf kann der Stoff einfach ein wenig nach oben geschoben werden. Zusätzlich haben wir die Türdichtungen erneuert und die Türen mal richtig eingestellt, abgedichtet und ausgerichtet. Auch dies ist ohne Himmel einfacher umzusetzen. Auch die stetig klappernden Türverkleidungen sind nun fest.
10.05.2010 - Jede Menge Kabel Im Zuge unseres separaten Verbraucherstromkreises mussten wir ja unseren Himmel komplett herunternehmen. Zum Glück ist unser Dach trocken. Da wir hinten eine weitere 12V Steckdose verbaut haben und auch das Loch für die Außensteckdose (Zusatzscheinwerfer vorne und Rückscheinwerfer) gebohrt haben, mussten hier eine Menge Kabel von vorne nach hinten verlegt werden. Die Zusatzscheinwerfer werden später direkt über das Armaturenbrett geschaltet. Die Schalter hierfür sind bereits verbaut, allerdings haben wir uns noch nicht für Scheinwerfer entschieden.
25.04.2010 - Separater Verbraucherstromkreis Die
Elektrik, oder vielmehr die Frage, wo und wie wir die Elektrik verbauen
und
verstauen können hat uns einige Zeit Kopfzerbrechen bereitet.
Aber letztendlich
bleibt – logisch gesehen – nur ein Platz: direkt
unter der Cubby-Box. Ein
zusätzlicher Kasten unter der Cubby-Box bietet des Weiteren
den Vorteil, dass
die Cubby-Box an sich ein wenig höher kommt und somit eine
perfekte
„Mittelarmlehne“ bietet.
17.04.2010 - Doppelbatterie-System Endlich haben wir die
Halterungen für die
beiden neuen Batterien fertiggestellt. Bei den Batterien handelt es
sich um AGM
Batterien des Typs Banner Running Bull, eine 75 AH als Starterbatterie
und eine
95 AH als Verbraucherbatterie. AGM Batterien haben den Vorteil, dass
die
Batteriesäure nicht in flüssiger Form sondern in ein
Flies Material aufgesogen
vorliegt. Das hat den Vorteil, dass AGM`s extrem rüttelfest
sind und auch bei
extremen Geländeeinsätzen nicht auslaufen
können. Des Weiteren zeichnen sich die
Batterien durch eine hohe Zyklenfestigkeit sowie Tiefentladbarkeit aus.
Der
Preis hält sich im Vergleich zu Gelbatterien im
Rahmen. Um zu verhindern, dass
sich beide Batterien im Stillstand komplett entladen, aber um zu
gewährleisten,
dass beide durch die Lichtmaschine wieder geladen werden musste eine
Lösung her.
05.04.2010 - Keine Einblicke mehr FROHE
OSTERN ... wir haben die Ostertage sinnvoll genutzt, um unser Auto in
Zukunft vor ungewollten Einblicken zu schützen. Unsere erste
Idee
war eine Verdunklungsfolie. Hier ist es aber so, dass diese, wenn es
draussen dunkel ist, um im Auto das Licht an ist, nichts bringt. Also
haben wir uns für einfache "Vorhänge" entschieden.
Als Stoffgrundlage hierfür dient ein spezieller und robuster Verdunklungsstoff, der absolut blickdicht ist und auf der einen Seite schwarz und auf der anderen Seite weiss ist. Das hat den Vorteil, dass die weisse Innenseite das Auto von innen heller und freundlicher erscheinen lässt, von aussen aber unauffällig schwarz und neutral ist. Befestigt werden die Vorhänge ganz einfach mit Klettband. Damit sie nicht immer komplett abgenommen werden müssen, besteht die Möglichkeit, diese einfach hochzurollen und mittels Schlaufen und Hängern zu befestigen/halten.
24.03.2010 - Unsere neuen KÖNIG-Sitze sind fertig Nachdem
wir unseren Landy vor mittlerweile einem guten Jahr gekauft haben, ist
uns sehr schnell klar gewesen, dass wir mit den
ursprünglich eingebauten Sitzen nicht wirklich etwas anfangen
können, oder hiermit längere Strecken fahren wollen.
Nach
einigen endlosen Recherchen und Gesprächen zum Thema "Sitze",
sind wir nun sicher, einen
geeigneten Partner für neue Sitze gefunden zu haben: KÖNIG-Sitze. Da die
neuen Sitze allerdings doch ein wenig größer sind
als unsere
bisherigen Sitze, müssen wir die Planung des Innenausbaus
nochmals
ein wenig überarbeiten und anpassen.
06.03.2010 - Vorbereitung Doppelbatterie-System Das Thema Doppelbatterie-System hat uns lange beschäftigt. Leider mussten wir feststellen, dass die vorab eingebaute Batterie recht groß ist und so eigentlich keinen Spielraum für ein Doppelbatterie-System lässt. Also mussten zwei neue Batterien gekauft werden. Da uns die ganzen käuflichen Halterungen für das Doppelbatterie-System einfach zu teuer waren, haben wir uns selber etwas einfallen lassen. Unsere Halterung besteht ganz einfach aus einem Edelstahlblech als Grundplatte unter die drei Stücken 3 cm starke Dachlatte als Fuß geschraubt haben. Zum Fixieren der Batterie benutzen wir eine M6-Gewindestange, aus der wir 4 Haltestangen geschnitten haben. Der endgültige Einbau wird nun schnellstens erfolgen, da es doch ein wenig länger gedauert hat als erwartet, bis alles gepasst hat.
27.02.2010 - Pappmodell Innenausbau Nachdem wir bereits ein 3D Modell für unseren Innenausbau erstellt hatten, haben wir uns dennoch gedacht, dass ein Pappmodell nicht schaden kann, um die Dimensionen in der Realität zu sehen. Also haben wir gemessen und geschnitten und sind mit dem Ergebnis recht zufrieden. Zumal wir gleich einige Modifikationen von Problemen vornehmen konnten, die so am reinen 3D Modell nicht ersichtlich gewesen sind.
Da sich die Auslieferung und der Einbau unserer neuen Sitze leider immer weiter nach hinten verzögert, mussten wir erst mal an einer anderen Stelle weitermachen. Also haben wir uns der neuen Hecktürverkleidung gewidmet. Diese biete nun auch eine geräumige Ablagefläche und sie Möglichkeit darauf zu kochen. In diesem Zug haben wir dann auch unser Reserverad wieder an die Hecktür geschraubt.
Zuerst einmal möchten wir an dieser Stellen allen ein frohes neues Jahr 2010 wünschen. Bei uns ist in letzter Zeit nicht ganz so viel passiert, oder besser formuliert: es ist Winter und wir gönnen uns eine kleine Schaffenspause. Eigentlich nicht wirklich, da unsere Listen trotzdem immer länger werden und die Informationsflut immer größer wird. Nur machen wir zur Zeit am Auto direkt eben nichts, weil es in letzter Zeit einfach zu kalt gewesen ist. Aber es macht Spaß, unseren Landy durch den Schnee zu jagen und somit haben wir uns eben eher mit dem Fahrverhalten auseinandergesetzt, statt mit dem Innenausbau. Aber Anfang Februar geht es weiter, und zwar mit einem ganz wichtigen Teil: unseren neuen Sitzen. 14.11.2009 - Wassereinbruch Ja, wir haben einen echten Landy. Wir sind uns im Vorfeld im Klaren gewesen über die vielen kleinen "Probleme", die so ein Landy hat, aber so wirklich akzeptieren möchte man es dann ja doch nicht. Da wir ja nun mit dem Innenausbau anfangen möchten haben wir mal angefangen, unser Auto ein wenig auseinander zu nehmen. Und da haben wir hinter den Verkleidungen viele kleine rostige Schrauben gefunden. Nach dem nächsten starken Regen hatten wir irgendwie viele kleine Seen in unserem Auto, die uns vorher noch nie aufgefallen sind. Jetzt haben wir uns die letzten zwei Wochen damit beschäftigt, sämtliche Schrauben zu entrosten oder noch besser: auszutauschen; Spalten und Ritzen zu entrosten, abzudichten und zu versiegeln. Jetzt warten wir auf den nächsten Regen, um zu sehen, ob die Aktion Erfolg hatte, da wir vermeiden wollen, dass unsere Bodenplatte oder auch unser Ausbau ständig mit Regenwasser in Kontakt kommen. Nachdem wir viel diskutiert haben und bis jetzt eigentlich unsere Vorstellungen nur immer grob skizziert gewesen sind, haben wir uns nun an den ersten Entwurf eines konkreten Innenausbaus mit genug Staufläche und dennoch der Option im Auto schlafen zu können, gemacht. Wir haben fast den ganzen Tag in verschiedenen Baumärkten verbracht und uns so auch noch einige gute Ideen geholt. Ziel ist es nun, relativ schnell mit dem Ausbau zu starten, um dann noch Modifikationen vornehmen zu können. Wahrscheinlich werden sich auch während des Ausbaus noch einige Änderungen ergeben. Aber der erste Entwurf steht und stimmt auch mit den Vorstellungen von uns beiden überein. Zur
Zeit befinden wir uns noch in der Anfangs- und Planungsphase.
Für
den Innenausbau besteht noch eine Menge Klärungsbedarf, da es
so
viele Möglichkeiten gibt und wir unseren Inneausbau
möglichst
flexibel gestalten möchten, damit wir das Auto auch als
normales
Fahrzeug nutzen können.
Welches Material, welche Aufteilung, was soll wo und wie hin ... tausend Fragen über die wir uns eigentlich noch keine Gedanken gemacht haben und somit auch noch keine Antworten wissen ...
Also, wenn wir eines
gelernt haben in den 3 Monaten, in denen wir GRISU „unser
Eigen“ nennen können, dann ist es das, dass
„mal eben schnell“ nicht auf einen Defender
zutrifft. Bestes Beispiel ist wohl unser traumatisches Erlebnis mit dem
Wischermotor, der ja bereits im Juni mit ein wenig Vorwarnung und
entsprechend grausigen Geräuschen den Geist aufgegeben hatte. „It´s not broken, it´s british“ ….
04.07.2009 – Neue Reifen und ein kleines Facelifting Wir haben lange gebraucht, um uns endlich für neue Reifen zu entscheiden. Unser Landy hatte immer noch seine ursprünglichen Reifen und die sind nach 100.000 km und 6 Jahren einfach durch gewesen. Aber welche sollen es sein? Nach viel hin und her und reiflichem Überlegen ist unsere Wahl auf die AT von BF Goodrich gefallen; bei der Größe sind wir bei der Größe geblieben, die bereits drauf gewesen ist (235/85/16). Allerdings mussten die guten Boost Felgen neuen Stahlfelgen weichen. Zusätzlich gab es ein kleines "Facelifting". Zuerst einen neuen und stabileren Kühlergrill, dann wurden die silberne Lampenverkleidung gegen die normale Schwarze ausgetauscht. Zum Schluss ist noch der Unterfahrschutz montiert worden, damit unserem Lenkgestänge im Gelände nichts passiert.
Unsere Premiere in Bad Kissingen … nachdem uns diese Messe von allen wärmstens empfohlen worden ist, haben wir uns Freitagmorgen auf den Weg ins Mekka der Offroader gemacht. Mit an Bord die Vorfreude auf unser neues/gebrauchtes Dachzelt. Dieses hatten wir einige Tage zuvor erstanden und wollten es dort in Empfang nehmen. Daher wurde die erste Nacht noch im herkömmlichen Zelt geschlafen und leider auch gefroren, da es doch relativ frisch gewesen ist. Die Messe an sich hat
uns doch einige neue und nützliche Tipps geliefert (langsam
bezweifle ich jedoch, dass wir jemals fertig werden mit unserem Landy).
Nachmittags haben wir dann endlich unser Zelt in Empfang nehmen
können. Allerdings anders als geplant. Geplant war, das Zelt
mit Hilfe von 6 Trägern in der Regenrinne zu befestigen, darin
zu schlafen und am Sonntag dann sicher nach Hause zu bringen. Leider
sah die Realität anders aus, denn die
Trägerfüße haben sich nicht wirklich mit
der Dachform des Defenders verstanden und so mussten wir kurzfristig
umplanen. Zelt also vom Dach und zwecks Transportes auf die
Ladefläche eines Hilux (ein dickes DANKE an dieser Stelle an
Jörg und Kris). Um uns eine weitere Nacht auf dem
unbequemen Boden zu ersparen haben wir (im wahrsten Sinne des Wortes)
unsere Zelte in Bad Kissingen früher abgebrochen und uns in
Richtung Heimat aufgemacht.
08.06.2009
–
Endlich ein wenig Ordnung … unsere BW-Alukisten sind da
…
Endlich
sind sie da, unseren ersten beiden Kisten, die ein wenig Ordnung
schaffen sollen. Standesgemäß im BW-Look und super
in Schuss. Und das, obwohl sie BJ 1960 und 1964 sind. Das spricht doch
für Qualität. Durch Zufall bin ich im World-Wide-Web
darüber gestolpert. Nach einigen netten emails (an dieser
Stelle einen besonders netten Gruß nach Essen …)
war der Deal perfekt und wir sind glücklich, dass wir nun
endlich ein wenig Ordnung schaffen können und zumindest mal
das Werkzeug gut und sicher verstauen können.
Für den ersten
Sitz haben wir über eine Stunde gebraucht, da die Schrauben
teilweise komplett vergammelt gewesen sind. Die restlichen Sitze waren
dann relativ schnell draußen und auch der einzelne Teil der
Rücksitzbank musste dran glauben. Und nun haben wir endlich
Platz …
Auch wenn es blöd klingen mag, aber für uns ist von vornherein klar gewesen, dass unser Landy schwarze Riffelbleche haben muss. Optik spielt ja schließlich auch eine Rolle. Gesagt, getan. Die ersten Löcher haben wir mit ein wenig Widerwillen in die Karosserie gebohrt, aber schon nach dem ersten Blech haben wir uns auf die nächsten gefreut und weiter gemacht. Dann
wurden die Trittbleche und der Dachgepäckträger
abgenommen. Das ganze Auto poliert (ich werde nie wieder jammern, wenn
ich meinen kleinen Skoda Octavia polieren muss) und gereinigt; die
Hecktraverse vom Rost befreit und neu gestrichen. Auch wenn es nur
kleine Veränderungen sind, haben wir uns schon riesig gefreut.
Wir haben ja noch einen langen Weg vor uns und wollen ja auch noch an
den restlichen Wochenenden des Jahres beschäftigt sein.
Unser LANDY
… ich denke, wir hatten wirklich Glück, oder ist es
Zufall gewesen? Wir hatten ja bereits lange und intensiv gesucht;
allerdings nur theoretisch. Wir haben viele Anzeigen gelesen,
verglichen und Listen gemacht. Was wollen wir und was brauchen wir? Wie
ist unser Budget? Was bekommen wir realistisch für unser Geld?
Viele Fragen, aber wenig Antworten. So richtig schlüssig waren
wir uns lange nicht. Und irgendwie hat es auch eine Weile gedauert, bis
wir den Schritt gewagt haben, uns auch mal einen Wagen wirklich
anzuschauen. Es ist eben nicht leicht, sich einen Traum zu
erfüllen, da möchte man nichts falsch machen. Also haben wir weiter geschaut und auch – zum Glück – unser Budget einfach mal ein wenig aufgestockt. Und schon hatten wir doch mehr Auswahl. In Frage gekommen ist letztendlich aber auch nur ein Objekt mit Standort Aachen. Wir also sofort angerufen und einen Termin ausgemacht. Am 12.05.2009 ging es dann mittags (diesmal hatten wir gleich Bares dabei, da wir beide irgendwie schon ein gutes Gefühl hatten) los. Der Verkäufer ist uns auf Anhieb sympathisch gewesen und auch der Fendy hat es uns sofort angetan. Nach einer Probefahrt und ein wenig Verhandeln knallten dann die Sektkorken und wir waren stolze Besitzer eines Land Rover Defender (von uns auch liebevoll "GRISU" genannt). Warum wir dieses Auto gekauft haben? Gute Frage ... seit Jahren schlagen unsere Herzen höher, wenn wir einen Defender auf der Strasse sehen. Dass es kein Vernunftsauto ist, wissen wir, aber warum nicht mal unvernünftig sein? Land Rover Defender TD5
110
SW
01.05.2009 - DAS AUTO It´s not broken,
it´s british ...
Wie wahr ... Es
hat lange gedauert,
aber nun steht er auf dem Hof, unser schwarzer Landy (oder auch unser
"GRISU"). Beschäftigt haben wir uns mit dem Thema
"Traumerfüllung Defender" schon sehr
lange, aber
irgendwie den Schritt nie so richtig gewagt. Zweifel plagten uns. Ist
unser Traumauto wirklich das richtige Auto? Aber letztendlich siegten
die Emotionen über die Vernunft. Die ersten beiden Autos haben wir uns in Köln angesehen. Aber der Bauch hat NEIN gesagt. Wir also weiter gesucht und unser Budget ein wenig aufgestockt. Mit "ein wenig mehr" Budget hatten wir dann gleich eine größere und ansprechendere Auswahl. Und da war er dann: Standort Aachen. Termin ausgemacht, hingefahren, Auto gesehen und sofort verliebt. Ein wenig überlegt, verhandelt, eingeschlagen und mitgenommen. Und nun sind wir stolze Besitzer eines Land Rover Defender TD5 110 Station Wagon ...
...
Bilder von unserem Landy ... in seiner ursprünglichen
Form ...
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